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Gute Aussichten trotz des trüben Wetters

02.11.2007

Pflanzungen und Plasterungen bringen die Projekte weiter

Ein Baum auf dem höchsten Gipfel der Lehmwandlung und ein Berg Pflastersteine sorgten am Freitag für Freude bei den Aktiven der Wohnumfeldgruppe und des Freizeitflächenprojektes.

Abladen der gespendeten SteineGleich eine ganze Wagenladung Steine brachte   Dirk Wizorreck am Freitag Vormittag zu den fleißigen Jugendlichen aus dem Freizeitflächenprojekt der Lehmwandlung. Bereits am Morgen hatte der Unternehmer begonnen die Flächen für die neuen Sitzplätze vorzubereiten, die ab Montag mit den von Lange& Lossau gespendeten Granit-Naturpflastersteinen unter der fachkundigen Anleitung von Friedhelm Kohrs verlegt werden sollen. Bis dahin werden die Jugendlichen jeden Stein mindestens zwei Mal in der Hand gehabt haben, denn Wizorreck konnte zwar den Transport der Steine von ihrem Lagerplatz zur Freizeitfläche spendieren, allerdings nicht vor Ort abladen, weil der Untergrund auf der neuen Freizeitfläche für den LKW nicht fest genug war. Bis zum Beginn der Pflasterarbeiten müssen die Steine nun von Hand über die Brücke zum Einsatzort getragen werden. Jörn Linderkamp, zuständiger Mitarbeiter der Stadt Nienburg/Weser für die  Freizeitfläche freute sich trotzdem, denn durch die Unterstützung von Wizorreck und Lange& Lossau  kann das Sitzrondell in der Nähe der neuen Brücke über den Bärenfallgraben schöner ausgeführt werden, als ursprünglich geplant. „Statt Rasenuntergrund und Baumstämmen wird dort jetzt eine zweistufige Sitzfläche mit richtigen Sitzbänken entstehen“. Das  wird hoffentlich dazu beitragen, auch Erwachsene  als NutzerInnen der  neuen Freizeitfläche zu gewinnen, denn das weitläufige Gelände mit Sport- und Sitzmöglichkeiten ist nicht ausschließlich für Jugendliche da, sondern soll helfen, auch das Miteinander der verschiedenen Generationen in der Lehmwandlung zu verbessern.

Baumpflanzen an der PregelstraßeWährend die Kollegen auf der Freizeitfläche grade erst so richtig in Schwung kommen, waren Mitarbeiter der Firma Schwier damit beschäftigt, einen neuen Feldahorn auf die Spitze des Hügels an der Pregelstraße zu pflanzen. Die Wohnumfeldgruppe hatte sich bei der Planung der Umgestaltung für diese Form der Bepflanzung entschieden, um den Berg als Besonderheit noch mehr zu betonen und das ehemals recht kahle Gelände aufzulockern.

Im kommenden Frühjahr, wenn alle Arbeiten der Umgestaltung erledigt sind, wird das Projekt mit der Pflanzung eines weiteren Baumes auf dem neuen Hügel abgeschlossen werden.


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